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Krankenversicherung Studenten

private Krankenversicherung für Studenten

Jeder Studienbewerber muss sich eine Versicherungs-Bescheinigung der zuständigen Krankenkasse besorgen. Andernfalls verweigern Hoch- und Fachschulen die Einschreibung. Das ist mit Beginn des Sommer-Semesters zum 1. April 2003 besonders wichtig.

 

Merkblatt ohne konkrete Zahlen

Viele kommen zunächst kostenlos bei einem Eltern-Teil unter (Familien-Versicherung). Die endet jedoch mit dem 25. Geburtstag – bei Hochzeit schon entsprechend eher.

Auch wer durch Nebenjobs mehr als 400 Euro pro Monat verdient, muss sich um eine eigene Kranken-Versicherung kümmern.

 

Vorsicht bei zu viel Nebenverdienst

Achtung: Studenten, die zu Beginn eines Semesters bei ihren Eltern mitversichert waren, verlieren den Anspruch auf Familien-Versicherung, wenn sie während des Semesters mehr als 400 Euro im Monat verdienen.

In diesem Falle steht man ohne Schutz da, weil der Eintritt in die studentische Kranken-Versicherung nur vor Beginn jedes Semesters möglich ist.

 

Spätestens ab 25: gesetzlich oder privat

Ab 25 – bei Hochzeit schon eher - müssen Studierende sich bei der Kranken-Versicherung zwischen Kasse und privat entscheiden.

Bei den gesetzlichen Kassen gilt: Sie werden selbst Mitglied einer Kasse Ihrer Wahl und haben damit Anspruch auf alle Leistungen außer Krankengeld.

BAföG-Empfänger können einen Zuschuss in dieser Höhe beantragen.

 

Später: freiwillig gesetzlich oder privat

Nach dem 14. Fach-Semester oder spätestens mit dem 30. Geburtstag endet der preisgünstige Schutz, falls nicht Wehr- oder Zivildienst, Schwangerschaft oder andere wichtige Gründe eine Verlängerung rechtfertigen.

Danach ist eine freiwillige Versicherung in der Krankenkasse möglich, die aber deutlich teurer kommt. Dort zahlen Studenten ungefähr 110 Euro Monatsbeitrag.

 

Tipp für Kinder von Beamten

Studierende, von denen ein Elternteil Beamter ist, können sich von der Versicherungs-Pflicht bis zum 27. Geburtstag befreien lassen, da sie bis dahin über die Beihilfe-Regelung bei ihren Eltern zum Teil abgesichert sind.

Wer sich von der Versicherungs-Pflicht befreien lässt, sollte ergänzend eine private Versicherung in dem Umfang abschließen, in dem die Kosten von der staatlichen Beihilfe nicht übernommen werden.

 

Entscheidung für PKV gilt für restliches Studium

Alternativ kommt mit 25 der Wechsel in die private studentische Kranken-Versicherung in Betracht (PKV).

Vorteil: Leistungen wie Unterbringung im Ein- oder Zweibettzimmer, Erstattung von Zahnersatz können frei vereinbart werden.

Die PKV-Entscheidung gilt für die gesamte restliche Studienzeit. Wer privat krankenversichert ist, muss seine Pflege-Versicherung ebenfalls bei der privaten Assekuranz abschließen. Beitrag: aktuell 13,30 Euro pro Monat.

 

Was für Absolventen gilt

Eine Rückkehr von der privaten in die gesetzliche Kranken-Versicherung ist in Deutschland kaum noch möglich. Für Studenten gilt allerdings eine Ausnahme: Wer nach der Uni nicht sofort einen hoch bezahlten Job findet oder gar arbeitslos wird, bei dem endet die Privat-Versicherung sofort.